
Besuch des niedersächsischen Landtages mit den Teilnehmer*innen, die mit Frau Doris Schröder-Köpf und Christian Meyer ins Gespräch gekommen sind.
Eine demokratische Gesellschaft lebt vom Mitwirken ihrer Bürger*innen. Auch neu Zugewanderte sind Teil der Gesellschaft und sind zur aktiven Teilhabe und Mitgestaltung aufgerufen. Als Grundlage hierfür erfuhren die Teilnehmenden in der Fortbildung, welche Grundwerte und -rechte die Demokratie in Deutschland ausmachen und lernten ihre Möglichkeiten für zivilgesellschaftliches und politisches Engagement kennen.
Dies erfolgte nicht durch reinen Theorieunterricht, sondern in interaktiven Workshops und Exkursionen. Dabei reflektierten die Teilnehmenden selbst und tauschten ihre Erfahrungen und Perspektiven aus. So setzten sie sich intensiver mit den Inhalten der Fortbildung auseinander und konnten die Themen sowie ihre Erkenntnisse als Multikplikator*innen in ihr Umfeld weitertragen.
Inhalte:
- Die neue Gesellschaft und ich
- Grundrechte und Menschenrechte
- Föderalismus – das politische System in Deutschland
- „Ehrenamtskultur“ – bürgerschaftliches Engagement
- Kommunikation, Präsentation, Konfliktlösung
- Besuch des Bundestags in Berlin
Die Fortbildung fand regelmäßig in einem Zeitraum von ca. 3 Monaten statt. Gefördert wurde das Projekt vom BAMF und dem Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung.