Unterzeichnung der „Hannoverschen Erklärung“ zum Internationalen Frauentag

„Ich freue mich, dass wir diese wichtige Erklärung gemeinsam auf den Weg gebracht haben und dass wir aufgrund der Spannbreite der beteiligten Verbände nun ein starkes Signal in die Gesellschaft senden, dass die Errungenschaften der Gleichstellung auch in turbulenten Zeiten unverrückbar sind“, so Ministerin Rund bei der Pressekonferenz zur Unterzeichnung der „Hannoverschen Erklärung“.

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Keine Parteipolitik auf den Schultern der Betroffenen

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Bericht über die Exkursion zum Deutschen Bundestag

Im Rahmen der Politischen Bildung mit dem Schwerpunkt: „politischen Öffentlichkeitsarbeit“ hat amfn e.V. zum zweiten Mal eine Exkursion zum Deutschen Bundestag nach Berlin organisiert. 

 

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Zum Tag der Deutschen Einheit

am 02./03.10.2014 in Hannover

Das diesjährige Fest zur deutschen Einheit fand in Hannover statt und das Land Niedersachsen hatte dazu eingeladen.

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Berufsinformationen in neun Sprachen

Premiere im Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit Hannover

Wir gestalten mit – Stärken sehen - Chancen nutzen!

 

Am 26.03.2014 fand der Markt der Möglichkeiten des Ideenwettbewerbs der Region Hannover statt.

Amfn e.V. war mit einem Projekt für Frauen beteiligt. Frauen mit und ohne Migrationsgeschichte, die sich gesellschaftlich engagieren oder sich beruflich weiterentwickeln wollen, bietet dieses Projekt neue Möglichkeiten. Inhaltlich geht es um politische Beteiligungen z.B. im Wohnumfeld, in Beiräten, Initiativen und Organisationen, um Selbstbehauptung und Durchsetzungsstrategien sowie die Realisierung eigener Projektideen.

Nach Abschluss des Projektes soll ein neues Frauen-Netzwerk für die Region Hannover entstehen. 



Konstituierende Sitzung der Kommision für Migration und Teilhabe im Nds. Landtag

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„Die Landesregierung wird sich auf allen Ebenen dafür einsetzen, dass zugewanderten Menschen die volle Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Leben gewährt wird."

 

Das erklärt Niedersachsens Sozial- und Integrationsministerin Cornelia Rundt anlässlich des Landeskongresses der Arbeitsgemeinschaften Migrantinnen, Migranten und Flüchtlinge (amfn) im Leineschloss in Hannover am Wochenende.

 

 

http://www.ms.niedersachsen.de/aktuelles/presseinformationen/sozialministerin-cornelia-rundt-wir-werden-migrantinnen-und-migranten-volle-teilhabe-gewaehren-119981.html

Bericht über die Landesweite Konferenz von amfn

„Auf dem Weg zur Willkommens- und Anerkennungskultur“

Rund 230 TeilnehmerInnen verfolgten am 23.11.2013 bei der landesweiten Konferenz der Arbeitsgemeinschaft Migrantinnen, Migranten und Flüchtlinge in Niedersachsen (amfn e.V.) die vielen anregenden und gesellschaftspolitisch wegweisenden Referate und diskutierten angeregt im Plenum.

Es wurde deutlich, dass eine Willkommens- und Anerkennungskultur, die diesen Namen verdient, sich nicht nur an Neuzuwanderer und Fachkräfte richten darf, sondern auch die hier lebenden Menschen mit Zuwanderungsgeschichte einbeziehen muss. Und dass Integration ein Prozess ist, der die Öffnung der deutschen Gesellschaft und ihrer Institutionen voraussetzt. MigrantInnen darf nicht weiterhin das Gefühl vermittelt werden, eine Rand- oder Problemgruppe zu sein, die sich anpassen muss. Vielfalt ist die Norm und der Prozess der Zuwanderung unumkehrbar.

 

 

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Besuch in der Staatskanzlei


altAm 21.08.2013 fand der Antrittsbesuch der amfn beim niedersächsischen Ministerpräsidenten Stefan Weil und der neuen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe Frau Doris Schröder-Köpf statt. Anwesend waren auch Dr. Dursun Tan und Herr Alptekin Kirci, von der Staatskanzlei.


Während des Gesprächs in einer entspannten Atmosphäre wurde zunächst die amfn vorgestellt und ihre einzelnen Arbeitsschwerpunkte wie Vernetzung von Migranten-Selbstorganisationen und das MigrantenElternNetzwerk. Ein besonderes Anliegen von Herrn Bankole, Herrn Eslami und Herrn Dr. Hadeed von amfn war das Thema eines niedersächsischen Partizipations- und Teilhabegesetz, das für die Arbeitsgemeinschaft eine hohe Priorität genießt, um der Ungleichheit im Zusammenleben entgegenzuwirken, wie es in der Koalitionsvereinbarung formuliert wurde. Wieweit dies als Gesetz in Niedersachsen notwendig ist, blieb noch offen.


Zwei weitere Themen waren die strukturelle Förderung von Migranten-Selbstorganisationen und die Entwicklung der Einbürgerungszahlen in Niedersachsen. Uneingeschränkte politische Partizipation ist nur über den Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit möglich. Darüber hinaus fordert amfn die Aufhebung des Optionszwangs für Jugendliche und eine generelle Zulassung der Mehrstaatlichkeit, die sich allerdings nur auf Bundesebene durchsetzen lässt. Frau Schröder-Köpf sagte zu, sich in dieser Angelegenheit einzusetzen und notwendige Unterstützung zu leisten.


Der Ministerpräsident verabschiedete sich von der Gruppe wegen eines wichtigen Termins, mit dem Hinweis auf weitere Gespräche.

 

Migranten wollen Integrationsministerium in Niedersachsen

Niedersachsen–Weiter gedacht


Dokumentation der Landesweiten Konferenz 2016

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